Naturgetreu

Verblüffend echt!

Über uns

beruns LionsHeadWir, Thomas und Manuela bereisen seit über 20 Jahren jährlich den südlichen Teil Afrikas. Unsere Reisen haben wir stets individuell gestaltet. Ausgangspunkt der Reisen war jeweils Südafrika, wo wir beide auch für kurze Zeit arbeiteten. Durch Südafrika, Namibia, Botswana, Sambia, Malawi, Mosambique und Swaziland sind wir luxuriös aber auch einfach gereist. Während den Aufenthalten entwickelten sich Freundschaften, die wir bis heute pflegen.

Im November 2014 wurden wir in Südafrika Zeugen und Helfer eines schweren Verkehrsunfalles mit mehreren Fahrzeugen. Unsere damals 3-jährige Tochter Shona fragte uns, was mit den kaputten Autos gemacht werde? Eine abschliessende Antwort konnten wir ihr nicht geben, ausser, dass diese jetzt abgeschleppt und allenfalls repariert würden.

Zufällig kamen wir im Dezember 2014 in Kontakt mit unserem heutigen Produzenten. In Johannesburg entdeckten wir einen Platz, auf dem Metallfiguren zum Verkauf angeboten wurden. Der Verkäufer Douglas unser heutiger Produzent erzählte, dass er die Figuren vorwiegend aus dem Material von Schrottfahrzeugen herstelle. Die Idee des Recyclings von Schrottautos hat uns begeistert. Auch die Qualität der handgefertigten Figuren hat uns überzeugt. Seither importieren wir diese Kunstwerke in die Schweiz.

 „Shoho Art“ – abgeleitet durch Shona Hölblinger - wurde hiermit geboren, da schlussendlich unsere Tochter Shona mit ihrer einfachen Frage den Auslöser dazu gab.

Unsere Philosophie

BlechhttenDas Reisen durch verschiedene afrikanische Länder und den persönlichen Kontakten zur einheimischen Bevölkerung zeigten uns - neben den atemberaubenden schönen Erlebnissen - auch die negativen Seiten des Lebens in diesen Ländern auf. Die hohe Arbeitslosigkeit (in Südafrika ca. 29%) ist für viele Einwohner ein grosses Problem und viele Familien kämpfen tagtäglich ums Überleben.  

Mit unserem Entscheid, das einheimische Gewerbe zu unterstützen sind wir überzeugt, wenigsten ein paar Arbeitsplätze zu schaffen, einigen wenigen Familien eine Existenz zu geben und vor allem den Kindern eine Schulbildung  zu ermöglichen.